Mobivideo

Mobi Polizeigewalt from AgitProp München on Vimeo.

SoliFest gegen Rassismus und Repression

Flyer zum SoliFest gegen Rassismus und Repression

…mit Infos, Musik sowie Kuchen und Punsch feiern wir ein Solidaritäts-Fest gegen Rassismus und Repression.

Es wird verschiedene Infostände und Büchertische geben.

Auf der Bühne spielen:

- Klaus und seine Fidel (Irishfolk)
- Soulsynapsis (gipsy ska-reggea)
- Radio Minga (latin-rock crossover)
- Kein Signal (punk)

Im Infozelt gibt es Vorträge und Filme:

- zum USK und BFE
- zu Halim Dener und anderen Opfern von Polizeigewalt
- zur Refugees-Bewegung

Außerdem werden wir im Infozelt ein offenes Plenum der Initiative gegen Polizeigewalt und Repression abhalten.

Demo gegen Polizeigewalt und Repression, Polizeipräsidium Ettstr./Muc. – 28.06.2014


„Freunde und Helfer“ – vermummt und gewaltbereit!


Flyer zur Demo gegen Polizeigewalt

Wer nichts Verbotenes macht, hat von der Polizei nichts zu befürchten.“ – so verbreitet diese Ansicht ist, so falsch ist sie auch.

Mitte März kam der 59-jährige Gärtner Michael E. aus Bamberg bei einer Auseinandersetzung mit der Münchner Polizei ums Leben. Als die Polizisten ihn fixierten, kollabierte er und starb.

Mehr „Glück“ hatte Theresa Z. auf einer Wache in München-Au. Ihr wurden vom zuständigen Beamten mit einem Faustschlag „nur“ Nasenbein und Augenhöhle gebrochen.

Es geht beim Phänomen Polizeigewalt aber nicht um das Fehlverhalten einzelner „schwarzer Schafe“, vielmehr hat die Polizei ein strukturelles Problem mit Gewalt in ihren Reihen.

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Don’t trust the police! – Free Josef!

Flyer zur Demo Don't Trust the Police

Seit über einhundert Tagen sitzt der Antifaschist Josef ohne Legitimation in Untersuchungshaft. Parallel dazu verklebt das USK munter Nazi-Sticker. Die Überraschung war für die meisten eigentlich gar keine. Sticker mit Neonaziparolen wie „Anti-Antifa, den Feind erkennen, den Feind benennen“ und „Good night left side“, verklebt in einem USK-Einsatzwagen.

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USK verklebt Nazi-Sticker

Bei dem Relegationsspiel der SpvGG Greuther Fürth gegen den Hamburger SV am vergangenen Sonntag dokumentierten Fürther Fans Neonazi-Aufkleber in einem Mannschaftswagen der bayerischen Polizeispezialeinheit „Unterstützungskommando“ (USK). Das Fürther Bündnis gegen Rechts spricht von einem „Skandal höchsten Grades“ und fragt: „Befinden sich Neonazi-Aktivisten in den Reihen des bayerischen USK?“

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